Presentation at the ESA RN35 conference

On the 27th of November 2025 Elisabeth Scheibelhofer and Martina Kanovich held a presentation at the Migration Midterm Conference hosted by research network 35 of the European Sociological Association in Athens. It was titled „Graded Whiteness and Epistemic Borders: Anti-Eastern European Racism and the Politics of Knowledge Production in Migration Sociology“ and dealt with the different ways in which experiences of (racist) discrimination are narrated in interviews with migrants from Central and Eastern Europe in Vienna.

Forschungskolloquium: Die Forschungsgruppe „Interpreting Inequalities in Transnational Migration Societies“ (INMI) stellt sich vor

mit Elisabeth Scheibelhofer, Anna-Katharina Draxl & Melanie Kurek

Mi, 19.11.2025 | 13:15-14:45 Uhr | Institut für Soziologie | Rooseveltplatz 2, 1090 Wien | Seminarraum 3 (1. Stock)

Die Forschungsgruppe „Interpreting Inequalities in Transnational Migration Societies“ (INMI) gibt in einem etwa 30-minütigen Vortrag Einblicke in ihre theoretischen Verortungen, Fragestellungen, Forschungsergebnisse sowie aktuelle Vorhaben rund um die Themen Migration und migrationsbedingte Vielfalt. Eine Verknüpfung zu theoretischen, methodologischen und methodischen Herausforderungen sowie die Besonderheiten des Forschens an der Universität (Verbindung von Lehre und Forschung; Fluktuation durch Kettenvertragsregeln) sollen zu einer Debatte vor Ort einladen.

Offen für alle Interessierten.

Radiobeitrag im Wissenschaftsradio: „Dein Akzent passt nicht ins Büro“ – Citizen Science gegen blinde Flecken

Diskriminierung passiert nicht nur laut, sondern oft leise – in Blicken, Bemerkungen oder „kleinen“ Witzen. Genau hier setzt das Citizen-Science-Projekt „Diskriminierung gemeinsam erforschen“ an. Im Wissenschaftsradio der FHWien/WKO spricht Hannah Jutz mit den Sozialwissenschaftlerinnen Clara Holzinger und Anna-Katharina Draxl darüber, wie Forschung glaubwürdiger wird, wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen mitforschen. Interviewt wurden auch Co-Forscher:innen Deniel Takac, Katharina Kweta und Rob Anjinta über ihre Erfahrungen im Projekt.